Museen, Essen und die Nordseite

Museen

Sollten das Rijksmuseum, Van Gogh Museum oder Stedelijk ausgebucht sein – was oft vorkommt – lohnt sich ein Besuch kleinerer Museen, die meist weniger überlaufen und leichter zugänglich sind.

Essen (praktisch)

Eine echte „Amsterdamer Küche“ gibt es nicht. Die Esskultur ist gemischt und international.

Ein hilfreiches Tool für die Restaurantsuche ist TheFork, wo man gezielt nach Gegend, Preis und Verfügbarkeit suchen kann.

Ein wichtiger Teil ist indonesisches Essen. Es ist in der ganzen Stadt verbreitet und spiegelt die historische Verbindung zwischen den Niederlanden und Indonesien wider. Gerichte wie Rijsttafel sind in Alltagsrestaurants ganz selbstverständlich, nicht nur in Spezialitätenlokalen.

Der Norden: NDSM und die Fähre

Hinter dem Hauptbahnhof fahren kostenlose Fähren über das IJ in Richtung NDSM-Werft. Die Überfahrt dauert etwa 20 Minuten und wird täglich von Pendlern und Besuchern genutzt.

NDSM war ursprünglich eine Werft. Große Industriehallen und offene Docks sind noch erhalten. Heute wird das Gelände für Ateliers, Veranstaltungen, Cafés und temporäre Projekte genutzt – der industrielle Charakter bleibt dabei spürbar erhalten.